GPS-Sportuhren & Laufuhren im Vergleich

Genaue Strecke, verlässliche Pace, lange Akkulaufzeit und eine Trainingsanalyse, die dir sagt, wann du Pause machen solltest: Das leisten gute GPS-Sportuhren.

Für Läufer, Radfahrer und Triathleten ist eine GPS-Sportuhr das Werkzeug der Wahl. Sie zeichnet Strecke und Tempo ohne Smartphone auf, lässt sich mit Brustgurt, Pedal-Sensoren oder Powermeter koppeln und hält auch lange Einheiten durch. Viele Modelle planen dein Training und zeigen, wie gut du dich erholt hast.

Für die ersten 5 oder 10 Kilometer reicht ein Einsteigermodell völlig. Dual-Band-GPS, Karten und Musikspeicher werden interessant, wenn du viel in der Stadt, im Wald oder auf Trails unterwegs bist oder auf lange Distanzen trainierst.

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Darauf kommt es an

  • GPS-GenauigkeitDual-Band-GPS hilft zwischen Häusern und unter Bäumen. Für den Park reicht Single-Band.
  • Akku im GPS-ModusFür einen Marathon brauchst du mindestens 6 bis 8 Stunden GPS-Laufzeit, für Ultras deutlich mehr.
  • TrainingsanalyseBelastung, Erholung und Trainingspläne unterscheiden gute Sportuhren von einfachen Trackern.
  • SensorenKopplung mit Brustgurt und Rad-Sensoren über Bluetooth oder ANT+.
  • BedienungTasten funktionieren mit nassen Fingern und Handschuhen besser als ein Touchscreen.
  • KartenNavigation mit Karte lohnt sich für Trail, Wandern und Radtouren.

Tests & Ratgeber

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