Gesundheit und Wearables

Schlaf, Stress, Ruhepuls, EKG und Blutdruck-Hinweise: Wearables sammeln viele Gesundheitsdaten. Hier erfährst du, was die Werte aussagen und wo ihre Grenzen liegen.

Uhren und Ringe messen rund um die Uhr, und manche Funktionen sind inzwischen als Medizinprodukt zugelassen, etwa das EKG zur Erkennung von Vorhofflimmern. Die meisten Werte sind aber Schätzungen, die vor allem als Trend über Wochen etwas aussagen.

Unsere Artikel erklären, wie die Funktionen arbeiten und was du mit den Daten anfangen kannst. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung: Bei Beschwerden oder auffälligen Werten gehört die Abklärung in eine Arztpraxis.

Worauf du achten solltest

  • ZulassungNur als Medizinprodukt zugelassene Funktionen sind für Warnhinweise gedacht.
  • Trends statt EinzelwerteEin einzelner Ausreißer sagt wenig, Veränderungen über Wochen mehr.
  • SchlafSchlafdauer und Regelmäßigkeit sind aussagekräftiger als die Phasen-Aufteilung.
  • NotfallSturzerkennung und Notruf funktionieren nur, wenn sie eingerichtet sind.
  • DatenschutzPrüfe, wo die App deine Gesundheitsdaten speichert und wer sie sieht.
  • GelassenheitDie Daten sollen helfen, nicht beunruhigen. Bei Unsicherheit fragst du besser nach.

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